About me.

Lukas Rathgeber, geboren am 18.11.1989 und aufgewachsen im schönen, kleinen, ländlichen und niemand bekannten Sankt Katharinen bei Bad Kreuznach. Mit 16 ging es vom Lina Hilger Gymnasium das erste Mal weg von zu Hause. Bis zum Abitur ging ich auf das Sportinternat des Heinrich Heine Gymnasiums in Kaiserslautern und verfolgte meine Passion des Radfahrens in extremer Form. Sportlich gesehen haben sich die infantilen Träume trotzdem nicht erfüllt, dafür war es für meine persönliche Entwicklung eine ganz wichtige Zeit, an die ich gerne zurückdenke. Nach dem Abitur leistete ich Zivildienst auf der Intensivstation des Diakonie Krankenhauses in Bad Kreuznach.

Mit 20 ging es in die Schweiz nach Bern und ich fing dort an Jura zu studieren. Nach dem 2. Semester änderte ich meine Unistrategie radikal und ging ab diesem Zeitpunkt in jedem Fach nur noch in  die erste Vorlesung des Semesters und danach erst wieder zu der Prüfung. Dadurch konnte ich 70 Prozent arbeiten und mich somit selbst finanzieren. Angeheuert habe ich im Inselspital Bern auf Intensivstation und arbeitete dort bis 2014 in meinem Zivijob als Pflegeassistent. 2013 feierte ich ein kleineres Sportcomeback und startete als ersten Triathlon bei der Challenge Roth über die Langdistanz. Das lief dann ganz gut und schon war ich wieder angefixt. Beruflich wechselte ich für ein halbes Jahr ins Klinikmanagement, worauf ein Dreiviertel Jahr in Deutschland folgte, während ich stets weiter in Bern studierte und meine sportlichen Ambitionen weiter steigerte. In der Heimat war ich in einer Kanzlei aktiv und auch als Barkeeper war ich am Wochenende aufzufinden.

Anfang 2016 musste ich bzw. wollte ich mich entscheiden ob ich nach dem Studium ab Sommer nun entweder alles auf die Karte Sport setze, oder mich auf die Uni konzentriere und danach meine Kräfte bündele um mit dem gelernten im internationalen Recht etwas anzufangen. Dieser Blog ist das Ergebnis dieser Entscheidung. Sport mache ich immer noch, jedoch nur noch zum Spass und ohne kapitalistische Organisationen und Veranstalter: Ich laufe durch die Berge. Ohne Zeitdruck. Aus Spass an der Freude. Immer noch so schnell wie ich kann, aber anders. Ich fing nach der Entscheidung an bis Mai in Thun im Asylbewerberzentrum als Betreuer zu arbeiten, schrieb meine letzten Prüfungen, meine Masterarbeit zum Thema Burkaverbot/Indirekte Diskriminierung und feierte im Sommer ein 3 monatiges Comeback als Pflegeassistent im Inselspital.

Die Uni ist jetzt abgeschlossen und ich gehe für unbestimmte Zeit nach Nepal. Über diesen Trip geht es im Blog. Viel Spass 🙂

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